9. März 2012, 20:39
Online-Werbung nimmt immer mehr zu. Online-Targeting (Übs.: direkte Zielgruppenansprache) beschreibt eine neue Form der Online-Werbung, bei der Werbeanzeigen zielgruppenorientiert auf den Webseiten eingeblendet werden. Ziel dieser Werbeform ist es, dem Internetnutzer passgenaue und individualisierte Werbeangebote zu unterbreiten.
Mithilfe von HTTP-Cookies kann so die Vorliebe und das Verhalten des einzelnen Nutzers im WWW analysiert werden, um ihm dann Werbung anzuzeigen, die genau auf seine Interessen ausgerichtet ist. Vor allem Online-Shop-Betreiber greifen gern auf (Re-)Targeting zurück, um Kunden Continue reading ‘Online-Targeting: Empfehlungsservice oder Bedrohung der Privatsphäre?’ »
3. Januar 2012, 10:42
Die Technologien rund um das WWW verbessern und entwickeln sich beinah täglich weiter. Nicht allein durch HTML5 sind so heute bei der Gestaltung von Webpräsentation Dinge möglich, die man sich noch vor einigen Jahren kaum vorstellen konnte.
Mit den Technologien wächst aber auch der Anspruch an Webpräsentationen: Waren Anfang des Jahrtausends Firmen-Webpräsentationen eher erweiterte Visitenkarten, so sind ihre Aufgaben heute um ein vielfaches gestiegen. Interaktion und Kommunikation mit Interessenten stehen heute im Vordergrund.
Doch wie sah eigentlich Ihre Webpräsentation vor fünf Jahren aus? Continue reading ‘Webarchive – das Gedächtnis des World Wide Web’ »
4. August 2011, 16:18
Das neue “Gesetz zur Anpassung der Vorschriften über den Wertersatz bei Widerruf von Fernabsatzverträgen und über verbundene Verträge” begründet, dass Online-Händler und Online-Shop-Betreiber erneut ihre Widerrufsbelehrung und ggf. auch ihre Rückgabebelehrung anpassen müssen.
Hauptaufgabe der Gesetzesänderungen war es, mehr Rechtsklarheit rund um Streitfragen zum “Nutzungswertersatz” und “Wertminderung der Ware” zu schaffen.
So ist es nach dem neuen Gesetz für einen Verkäufer nicht mehr möglich vom Käufer einen Nutzwertersatz einzufordern, solange der Käufer die Ware im üblichen Rahmen ausprobiert. Mehr noch, der Käufer darf die Ware auch dann ausprobieren, wenn Continue reading ‘Neue Widerrufsbelehrung für Online-Shops’ »
2. April 2011, 18:17
Die Analyse des Nutzungsverhaltens der eigenen Webpräsentation und insb. des eigenen Online-Shops ist enorm wichtig. Nur durch eine umfassende Analyse kann bspw. erkannt werden,
- auf welchen Webseiten die Nutzer schwerpunktmäßig starten, wo sie verweilen und wo sie schlussendlich auch wieder aussteigen,
- welchen Browser mit welchen Einstellungen die Nutzer nutzen und
- aus welchen Regionen die Nutzer kommen und welche Spracheinstellung sie nutzen.
Eine Webanalyse bietet somit den großer Vorteil im Online-Marketing, den Erfolg einzelner Maßnahmen genau messen zu können.
Das zur Webanlyse sehr häufig genutzte Werkzeug Google Analytics ist insb. in Deutschland unter Datenschutzgründen sehr stark umstritten. Das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) sieht in Piwik eine rechtlich einwandfreie Alternative zu Google Analytics. Piwik kann als Open-Source-Software in der eigenen IT-Infrastruktur installiert werden. Somit landen die erfassten Nutzungsdaten nicht auf Systemen Dritter, sondern können in der eigenen IT-Infrastruktur verbleiben. Mehr dazu auch bei Golem.de.
SAW bietet Piwik optional seinen Kunden an.
17. Januar 2011, 21:51
Immer wieder schaut man in verwirrte Gesichter, wenn es um das Thema Blogs geht – vor allem dann, wenn sich die Frage stellt, einen eigenen Blog zu betreiben. Was bedeutet dies für mich genau, was muss ich tun? Lohnt es sich überhaupt einen Blog zu starten? Welches System ist für meine Anforderungen geeignet und was muss ich bei der Einführung und dem Betrieb des Blogs beachten?
Ein Blog, abgeleitet von Web-log, ist ein im Web öffentlich zugängliches Tagebuch mit einer chronologischen Abfolge von Beiträgen eines oder mehrerer Autoren. Meist behandeln Blogs bestimmte Themen oder spezielle Fachgebiete. Oft taucht auch das Wort Corporate Blog auf. Ein Corporate Blog ist ein Weblog eines Unternehmens. Continue reading ‘Blogs – Was ist das eigentlich und brauche ich das?’ »
9. Juni 2010, 15:55
Ein Problem bei der Erstellung von Screenshots (d.h. dem Speichern eines Bildes einer Webseite) ist, dass die Screenshots in der Regel auf den sichtbaren Bereich beschränkt sind.
Ist eine Webseite größer als der Bildschirm müssen Sie scrollen, mehrere Screenshots machen und diese nachträglich wieder zusammenfügen. Insgesamt ein recht mühsames Unterfangen.
Wesentlich einfacher geht das mit der Firefox-Erweiterung Screengrab. Einfach mit der rechten Maustaste in die Webseite klicken und Screengrab auswählen.
Als Optionen stehen Ihnen der sichtbare Bereich des Browserfensters, das komplette Browserfenster oder einen wählbarer Bereich des Bildschirms zur Verfügung. Das Ergebnis können Sie in die Zwischenablage kopieren oder gleich als PNG-Datei speichern lassen. Mit dieser Erweiterung geht das Fotografieren ganzer Seiten in Windeseile.
Hier geht’s zum Download: https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/5648/